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| Hans Josephsohn wird 1920
im ostpreussischen Königsberg geboren.
Wegen seiner jüdischen Herkunft
kommt er 1938 über Italien in die Schweiz, seitdem arbeitet und
lebt er in Zürich. Die unangepasste Gradlinigkeit seiner Arbeit
blieb lange nur einem kleinen Kreis zugänglich. Josephsohn war
jedoch bei Kunstkennern und Kunststudenten seit längerem hochgeschätzt.
2001 nimmt der Galerist Bob van Orsouw, der sich international mit
zeitgenössischer Kunst einen Namen gemacht hat, den inzwischen
80 jährigen Hans Josephsohn, in sein Programm auf und zeigt seine
Skulpturen an der Art Basel. Josephsohn tritt plötzlich aus der
relativen Isolation heraus. In der FAZ z.B. wird Josephsohn als „Entdeckung“ gefeiert.
Sein Werk „eine glaubwürdige, ästhetisch bedeutende
Antwort auf die Brüche und Verwerfungen innerhalb moderner Plastik
verkörpert.“ |
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